Der Rückweg nach Hause verläuft im Normalfall deutlich entspannter als der Hinweg. Heute war dann der Ausnahmefall. Ankündigung am Gleis: Alle Züge Richtung Solingen/ Wuppertal werden aufgrund eines Personenvorfalls (was für ein bemühtes Wort...) bei Leverkusen über Düsseldorf umgeleitet. Ächz. Von Köln über Düsseldorf nach Solingen, wie sinnig... Im Zug wird dann die Ansage nochmal wiederholt, nächster Halt Leverkusen, dann Düsseldorf. Die Dame mir gegenüber (sie trägt einen stattlichen Damenbart, muss also eine Dame sein) zückt ihr mobiles Fernsprechgerät und beordert ein Subjekt namens "Hase" zum Bahnhof Leverkusen zwecks Abholung. Dabei bekommt sie mit dem nicht durch die Fernsprecheinrichtung abgedeckten Ohr mein Gespräch mit ihrem Nebenmann über unsere eigentlichen Fahrtziele (bei mir: Solingen, bei ihm: Wuppertal) mit. Spontan bietet sie mir an, dass "Hase" mich ja auch mit nach Solingen nehmen könnte, genauso spontan - wenn nicht gar unüberlegt - sage ich zu. Unwohl wird mir erst hinterher... Mit wildfremden Leuten im Auto mitfahren, das ist wie trampen, und davor haben deine Eltern dich immer gewarnt... egal, jetzt mach ich keinen Rückzieher mehr. Während wir nun also am HBF Leverkusen auf "Hase" warten, erfahre ich zumindest schon mal, dass der Gute LKW-Fahrer ist. Nun ja, so lange er uns nicht mit dem LKW abholt... - Nein, es ist ein roter, tiefergelegter, aufgemotzter Uraltopelirgendwas, der vor uns hält. Er besteht zu geschätzten 85 % aus Boxen und hat hinten keine Sicherheitsgurte... Jetzt hätte ich eigentlich spießig "Neinichwillnich" sagen müssen, aber ich will nach Hause, und zwar nicht über Düsseldorf, also eingestiegen in die Schüssel. Siehe da, der Herr LKW-Fahrer hängt an seinem Führerschein und fährt ordentlich und zivilisiert. Allein die Beschallung grenzt an Menschenrechtsverletzung...
Man setzt mich freundlich vor der Haustür ab und ich versuche den Rest des Abends, den unvergleichlich inhaltvollen Titel "Du hast den schönsten A... der Welt" aus meinem Ohr zu bekommen. Erfolglos.
Dienstag, 26. Februar 2008
Samstag, 2. Februar 2008
Jaulende Autoreifen
Morgens in der Dämmerung ertönt ein unmelodisches Jaulen vor unserem rollladenbewehrten Schlafzimmerfenster. Ich öffne die Augen einen Spalt... hm, es ist ziemlich hell im Zimmer, trotz Rollladen... dazu das gequälte Fahrzeug vor der Tür... es hat doch wohl nicht? - Ein Blick aus dem Küchenfenster zeigt: Doch, es hat. Und zwar ordentlich. Wie gut, dass wir zum Con heute nur läppische 20 Minuten zu fahren haben, er findet auf der
anderen Seite von Solingen statt... ;-)

anderen Seite von Solingen statt... ;-)
Dienstag, 22. Januar 2008
Weg war der Bus
Die Arbeit pendelt sich so langsam ein und ich fange an, erste Zusammenhänge in den wirren Auftragsbrocken, die man mir täglich zuwirft, zu erkennen. Was sich leider gar nicht einpendelt, ist meine Reise mit dem öffentlichen Nahverkehr zum Kölner Airport Businesspark, in dem mein Leiharbeitgeber sein schmuckes Bürogebäude unterhält.

Dabei fängt meist alles sehr gut an: Fünf Minuten zur Bushaltestelle in Solingen, sechs Minuten mit dem so-gut-wie-immer-pünktlichen Bus zum Hauptbahnhof. Die RB um 7:04 Uhr ist auch häufiger pünktlich als zu spät, bis hierher klappt alles bestens. Das Unglück beginnt - wie könnte es anders sein, wird der ein oder andere nun sagen - in Köln, genauer: in Köln-Mülheim. THEORETISCH kommt der Zug um 7:23 Uhr an und mein Bus fährt um 7:25 Uhr vor dem Bahnhof ab. Das kann klappen... aber nur, wenn der Bus nicht zu früh fährt (was er sehr gern tut). Nun mag man meinen: nicht so schlimm, die Busse fahren ja alle zehn Minuten. Aber: In den Bus, der THEORETISCH um 7:35 Uhr kommt, habe ich noch nie vor 7:43 Uhr steigen können. Meist wird er direkt gefolgt vom 7:45 Uhr - Bus, der natürlich wieder zu früh kommt. Tja, der Unterschied im Arbeitszeitbeginn - und das ist das, was mich ärgert: Bus um 7:25 Uhr bekommen - Arbeitszeitbeginn 7:42 Uhr - 7:45 Uhr. Bus um 7:25 Uhr verpasst - Arbeitszeitbeginn 8:05 Uhr - 8:15 Uhr, je nach Verkehrslage. Das macht keinen Spaß!
Dabei fängt meist alles sehr gut an: Fünf Minuten zur Bushaltestelle in Solingen, sechs Minuten mit dem so-gut-wie-immer-pünktlichen Bus zum Hauptbahnhof. Die RB um 7:04 Uhr ist auch häufiger pünktlich als zu spät, bis hierher klappt alles bestens. Das Unglück beginnt - wie könnte es anders sein, wird der ein oder andere nun sagen - in Köln, genauer: in Köln-Mülheim. THEORETISCH kommt der Zug um 7:23 Uhr an und mein Bus fährt um 7:25 Uhr vor dem Bahnhof ab. Das kann klappen... aber nur, wenn der Bus nicht zu früh fährt (was er sehr gern tut). Nun mag man meinen: nicht so schlimm, die Busse fahren ja alle zehn Minuten. Aber: In den Bus, der THEORETISCH um 7:35 Uhr kommt, habe ich noch nie vor 7:43 Uhr steigen können. Meist wird er direkt gefolgt vom 7:45 Uhr - Bus, der natürlich wieder zu früh kommt. Tja, der Unterschied im Arbeitszeitbeginn - und das ist das, was mich ärgert: Bus um 7:25 Uhr bekommen - Arbeitszeitbeginn 7:42 Uhr - 7:45 Uhr. Bus um 7:25 Uhr verpasst - Arbeitszeitbeginn 8:05 Uhr - 8:15 Uhr, je nach Verkehrslage. Das macht keinen Spaß!
Mittwoch, 9. Januar 2008
Erster Einsatz, erster Tag
Besser Zeitarbeit als gar keine Arbeit! - Nachdem ich gestern nun also meine Seele an eine Zeitarbeitsfirma verkauft habe, durfte ich heute morgen den ersten Tag des ersten Einsatzes erleben. Man hatte mich vorgewarnt, dass in dem wohlbekannten Finanzladen eines eingesessenen deutschen Dienstleisters mit gelb-blauem Logo (nein, ich werde keine Namen nennen!!) die Bude ziemlich brennen würde und ich mich auf Überstunden und Arbeiten unter Zeitdruck einstellen sollte.

So war es dann auch ein eher flott bis rüde abgehandeltes Willkommen im Großraumbüro, keine Zeit für große Begrüßungen, Vorstellungen, Erläuterungen zur Mittagspause oder Lage der Toiletten. Da is ein Stift, da is Papier, das muss gemacht werden, der Account für den Rechner kommt im Lauf des Tages. Und jetzt schreib, Zeitarbeitssklave!
- Nein, ganz so schlimm war es nicht, denn wenn auch die Vorgesetzten ein bisschen an Freundlichkeit vermissen ließen, waren die ungefähr 15 KollegInnen (gleichfalls Zeitarbeiter) sehr sehr nett. Und die Toiletten hat man mir auch irgendwann gezeigt...
So war es dann auch ein eher flott bis rüde abgehandeltes Willkommen im Großraumbüro, keine Zeit für große Begrüßungen, Vorstellungen, Erläuterungen zur Mittagspause oder Lage der Toiletten. Da is ein Stift, da is Papier, das muss gemacht werden, der Account für den Rechner kommt im Lauf des Tages. Und jetzt schreib, Zeitarbeitssklave!
- Nein, ganz so schlimm war es nicht, denn wenn auch die Vorgesetzten ein bisschen an Freundlichkeit vermissen ließen, waren die ungefähr 15 KollegInnen (gleichfalls Zeitarbeiter) sehr sehr nett. Und die Toiletten hat man mir auch irgendwann gezeigt...
Dienstag, 8. Januar 2008
Neues Jahr... neuer Job...
So, ich gehöre dann seit heute auch wieder zur Vollzeit arbeitenden Bevölkerung... Also nicht wundern, wenn ich den Blog ein bisschen vernachlässige... :-)
Mittwoch, 2. Januar 2008
Dämmerung
Für mich hat 2008 wunderbar ruhig begonnen, die Morgenstimmung vor unserem Balkon gibt meinem Gemütszustand einen passenden Rahmen...
Samstag, 22. Dezember 2007
Der Baum kütt
So langsam bin auch ich vom Weihnachtsvirus infiziert...
Gestern fand die nötige präweihnachtliche Einkaufsorgie statt: Morgens um acht bei Aldi ist die Welt noch in Ordnung... um viertel vor zehn bei Kaufpark schon weniger... aber aus der Schlacht ums Tannengrün bei Obi bin ich wider Erwarten auch mit nur leichten Blessuren rausgekommen. Heute habe ich dann die fünf Zweige geschmückt, die unseren Weihnachtsbaumverschnitt darstellen, und ein paar Geschenke dekorativ drumrumdekoriert. Also auf in die Festtage - bei uns gibts Hirschgulasch mit Bandnudeln und Mousse au Chocolat! :-)
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Papierkram
Warum nur entwickle ich gegen Ende des Jahres immer so eine gewisse Aversion gegen buntes Papier und bunte Bänder?! Sehr rätselhaft...
Montag, 17. Dezember 2007
Geburtstag!
Besser eine Woche vor Weihnachten Geburtstag als an Heiligabend... - Leider ist es nicht unbedingt einfach, einen Partytermin in dieser Zeit des allgemeinen Gestresstseins zu finden. Umso schöner, dass trotz dräuender Weihnachtsfeierlichkeiten und der Tatsache, dass Montagabend war, mehr als zwanzig Gäste kamen, um mit Robert seinen 30ten zu feiern. Ein sehr gemütlicher Abend!
Ach ja: Dass das Foto verschwommen ist, liegt selbstverständlich nicht am Alkoholpegel der Fotografin, sondern an der Absicht, die tiefen Altersfalten des Geburtstagskindes zu entschärfen... ;-)
Sonntag, 16. Dezember 2007
Weihnachtskonzert
Robert hat in unserem gemeinsamen Adventskalender heute völlig überraschend zwei Karten für das Weihnachtskonzert der Irrlichter in der Harmonie in Bonn gefunden. Es mag ja nicht das Sinnvollste sein, für zwei Stunden Musik 1 1/1 Stunden Autobahn in Kauf zu nehmen, aber meiner Ansicht nach hat sich das voll und ganz gelohnt. Die Akkustik in der Harmonie war einfach super, und auch wenn sich das ein oder andere wenig weihnachtliche Stück (Unter den Toren, Lunas Blockbar...) dazwischen geschlichen hatte, war es insgesamt eine romantisch-festliche Stimmung und ein durchaus weihnachtliches Konzert. Immer wieder klasse, welche Vielzahl an Instrumenten in dieser Truppe zum Einsatz kommt und in welch vielen verschiedenen Sprachen gesungen wird. Ein rundum gelungener Abend!
Sonntag, 9. Dezember 2007
Ähmmmm... "Geheimtipp" ...
Wir haben dieses Jahr beschlossen, den sonst üblichen Besuch des Weihnachtsmarktes auf Burg Satzvey ausfallen zu lassen. Stattdessen sollte es zum ungleich viel näher gelegenen Schloss Lüntenbeck gehen, einem "Geheimtipp" unter den Weihnachtsmärkten hier in der Gegend.
Tja, was soll ich sagen... Es fing ungut an, als sich herausstellte, dass der offizielle Parkplatz voll war und die Nebenstraßen ebenfalls. Somit dauerte es läppische zwanzig Minuten Parkplatzsuche und weitere 30 Minuten Fußweg, bis wir das Gelände überhaupt erreichten. Dort angekommen wurde es nicht wirklich besser - der Markt war schon sehr hübsch, hohes künstlerisches Niveau an den Ständen, sehr nettes Ambiente. Wenn dann nur die vielen Tausend Leute nicht gewesen wären...
Wir werden nächstes Jahr wohl doch wieder nach Satzvey fahren, auch wenn das 1 1/2 Stunden Fahrt sind. :-)
Tja, was soll ich sagen... Es fing ungut an, als sich herausstellte, dass der offizielle Parkplatz voll war und die Nebenstraßen ebenfalls. Somit dauerte es läppische zwanzig Minuten Parkplatzsuche und weitere 30 Minuten Fußweg, bis wir das Gelände überhaupt erreichten. Dort angekommen wurde es nicht wirklich besser - der Markt war schon sehr hübsch, hohes künstlerisches Niveau an den Ständen, sehr nettes Ambiente. Wenn dann nur die vielen Tausend Leute nicht gewesen wären...
Wir werden nächstes Jahr wohl doch wieder nach Satzvey fahren, auch wenn das 1 1/2 Stunden Fahrt sind. :-)
Sonntag, 2. Dezember 2007
Fotosession
Heute waren Michi, Carsten und die Kinder zwecks vorweihnachtlicher Waffelvernichtung bei uns. Dabei hatte Carsten außerdem seine schicke digitale Spiegelreflexkamera, mit der er potentielle Weihnachtsgeschenke erstellen sollte. Ergebnis: Fast eine Stunde posieren auf dem Sofa, 181 Fotos. Von denen haben es ganze 18 in die engere Auswahl geschafft, von denen dann zwei bearbeitet und zum Entwickeln geschickt wurden... Ich weiß wirklich nicht, was am Modeldasein so toll sein soll. Das Ganze ist anstrengend, albern und am Ende hat man Gesichtsmuskelkater. Pffff.

Mittwoch, 21. November 2007
Vorweihnachtlicher Arbeitsanfall
So, hiermit erkläre ich die diesjährige Vorweihnachtszeit für eröffnet.
Vanillekipferln
250 gr Mehl, 2 Eigelb, 80 gr Puderzucker, 1 Vanilleschote, 1 Pck Vanillinzucker, 1 Prise Salz, 100 gr gemahlene Mandeln, 200 gr Butter
Für den Teig Mehl auf die Arbeitsfläche geben. In die Mitte eine Mulde drücken. Da hinein Eigelb, Puderzucker, Mark der Vanilleschote, Vanillinzucker und Salz geben. Mandeln auf den Rand streuen. Die gutgekühlte Butter in Flöckchen auf dem Rand verteilen, alles mit einem Messer durchhacken. Mit kalten Händen schnell zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt 60 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Aus dem Tei 1/2 cm dicke und 5 cm lange Rollen formen. Zu Kipferln biegen. Aufs ungefettete Backblech legen. Blech in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene schieben. Backzeit 10 Minuten. Elektroherd 200 Grad, Gasherd Sufe 4.
50 gr feinen Zucker mit 2 Pck Vanillinzucker auf einem Teller mischen, die noch warmen Kipferln darin wenden.
(Aus: Leckere Weihnachtsbäckerei, Lingen Verlag 1979)
Anmerkung von mir: Zum Thema 'ungefettetes Backblech'... ich glaube, als das Kochbuch geschrieben wurde, war das Backpapier noch nicht erfunden. Ich habe die Kipferln - wie eigentlich alles, was ich im Ofen mache - auf der Silikon-Backmatte gebacken und es hat ihnen nicht geschadet...
In diesem Sinne: Viel Spaß an alle Weihnachtsbäcker!
Dienstag, 20. November 2007
Kinotag
Eigentlich wollten wir am Samstag schon ins Kino, in Düsseldorf, weil wir sowieso gerade da waren. Kurze Recherche: Aufgrund von Überlänge hätte der Film unserer Wahl in der Vorabendvorstellung läppische neun Euro pro Nase gekostet. Das schien mir dann doch etwas unangemessen, also waren wir heute am Kinotag in Solingen für 10,40 €. Für zwei Nasen, mit kostenloser Reservierung... Manchmal ist das "Landleben" doch vorteilhaft.
Der Film war noch dazu wirklich schön. Ein Fantasy-Märchen von Neil Gaiman (der Name sagt dem ein oder anderen Comicfan sicherlich etwas) mit beeindruckenden Bildern und einer feinen Grundidee, die gut umgesetzt wurde. Michelle Pfeiffer als böse Hexe sehr klasse, Robert de Niro als tuntiger Luftschiffpirat sehr humorig, Claire Danes als leuchtende verfolgte Schönheit sehr süß. Dazu ein epischer Soundtrack, der allerdings stellenweise vielleicht ein bisschen zu sehr an "Der Herr der Ringe" erinnerte.
Insgesamt ein netter und unterhaltsamer Abend. Ich empfehle den Film an Freunde der Fantasy und des Märchens, die auch vor dem Hintergrund des ganz großen Fantasy-Kinos vom "HdR" und "HP" noch etwas Schlichteres, aber dafür Frisch-Fröhliches genießen können.
Ach ja: Wir waren in "Der Sternwanderer" :-)
Der Film war noch dazu wirklich schön. Ein Fantasy-Märchen von Neil Gaiman (der Name sagt dem ein oder anderen Comicfan sicherlich etwas) mit beeindruckenden Bildern und einer feinen Grundidee, die gut umgesetzt wurde. Michelle Pfeiffer als böse Hexe sehr klasse, Robert de Niro als tuntiger Luftschiffpirat sehr humorig, Claire Danes als leuchtende verfolgte Schönheit sehr süß. Dazu ein epischer Soundtrack, der allerdings stellenweise vielleicht ein bisschen zu sehr an "Der Herr der Ringe" erinnerte.
Insgesamt ein netter und unterhaltsamer Abend. Ich empfehle den Film an Freunde der Fantasy und des Märchens, die auch vor dem Hintergrund des ganz großen Fantasy-Kinos vom "HdR" und "HP" noch etwas Schlichteres, aber dafür Frisch-Fröhliches genießen können.
Ach ja: Wir waren in "Der Sternwanderer" :-)
Mittwoch, 14. November 2007
Huch, Winter!
Heute bin ich mit Michi 500 gemütliche Kilometer durch Deutschland gekurvt, vor allem durchs Sauerland, den Westerwald und das Münsterland. Wir waren auf der Jagd nach einem brauchbaren Congelände bedauerlicherweise nicht erfolgreich, aber wenigstens konnten wir den ersten Schnee dieses Winters bewundern. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie geht mir beim Anblick verschneiter Tannen immer total das Herz auf...